Kein Euphemismus dieser Welt.




hier ein Bikini-Body: ein Body in einem Bikini. Basta. 


Der Euphemismus. Ein weit verbreitetes Stilmittel, um unangenehme Umstände verschönigt darzustellen. Gutes Beispiel: 'Opa ist friedlich eingeschlafen' anstatt 'Opa ist nach stundenlangen Schmerzen gestorben'. Schlechtes Beispiel: 'Mode für die starke und selbstbewusste Frau' anstatt 'Große Größen für Dicke'.

Die Realität ist nämlich, ich bin dick. Dick ist ein Wort. Ein Adjektiv. Nicht mehr und nicht weniger. Am besten zu vergleichen mit groß, klein oder dünn. Keines davon steht in irgendeinem Zusammenhang mit Attraktivität. 'Stark' als Euphemismus für dick nervt mich in etwa so sehr, wie die RTL-Alliteration der Rüstigen Rentnerin Roswitha bei Bauer sucht Frau. Und Bauer sucht Frau selbst. Literarisch gesehen machen Euphemismen durchaus Sinn., wie jedes andere Stilmittel der deutschen Sprache sollte man es halt bitte nicht übertreiben.

Dick zu verschönern impliziert, dass es dick zu verschönern gilt. Dass dick negativ besetzt ist. Dass dick gleichzusetzen ist mit hässlich und krank. Warum also die Sache nicht einfach benennen, wie sie ist. So wie dick nicht für hässlich steht, steht dünn auch nicht für schön.

Und Freunde, ich hab es so satt zu hören, dass ich für mein Gewicht wirklich eine schöne Frau bin. Dass ich ein hübsches Gesicht habe oder mein Übergewicht mit meiner positiven Ausstrahlung locker wett mache. Dieses kleine aber, dass in jedem dieser Komplimente mitschwingt tut weh. Jedes dieser kleinen abers sorgt dafür, dass dicke Mädchen an sich selbst zweifeln. In ihrer Entwicklung eingeschränkt werden, krank werden. Ich hab es satt, dass normalgewichtige Models als Plus-Size verkauft werden. Dass wir in einer Gesellschaft leben in der zu dick immer noch so viel schlimmer ist, als zu dünn. Beides sind Extreme, die nicht gesund sind. Aber auch nicht zwangsläufig krank.

Ich bin mein Leben lang die große Dicke. Wobei mit dem groß in der Regel keiner ein Problem hat. Ich bin so, wie ich bin. Meine Waage schwankt grundsätzlich 10kg hoch und runter. Aber das Leben an sich bedeutet so viel mehr als eine Zahl auf der Waage. Das Leben ist so viel schöner, als es irgendeine Skala der angeblichen Normalität beschreiben könnte. Ich bin vielleicht auch deshalb ein selbstbewusster und positiver Mensch geworden, weil ich schon immer so tun musste, als würde ich mich pudelwohl fühlen. Mich oft hinter einer Fassade aus Ich-bin-gut-so-wie-ich-bin Lügen versteckt habe, damit Lästereien und Ausgrenzungen gar nicht erst an mich ran kamen. Mir mein Selbstbewusstsein über meine Außenwirkung aufgebaut und mich selbst über mein Auftreten und mich vor allem viel zu oft über das von Männern begehrt werden, definiert habe.

Das führt zu Schmerz und Unsicherheit. Hier, nimm lieber meinen Körper, als dass Du mich gar nicht begehrst. Viel zu oft verwechselte ich Lust mit Liebe. Denn am Ende war ich immer gut fürs Bett und Partynächte, aber wehe die Öffentlichkeit bekommt Wind von dem kleinen dicken Geheimnis. Lange waren mir meine perfekten großen Brüste, die langen, straffen Beine und der pralle Hintern wichtiger, als meine Gefühle oder mein Stolz. Es hat sehr lange gedauert für mich und meine Gefühle einzustehen. Mein Herz hab ich geopfert, hunderte Male, um ja nicht allein zu sein mit mir und meinen Komplexen. Die ich mir selbstverständlich nie eingestanden habe.

Den Körper fürs eigene Seelenheil verkaufen. Nur ein Schutzmechanismus, den sich dicke Mädchen aneignen, um sich selbst lieben zu lernen. Der völlig falsche Weg, aber bei mir immerhin mit dem richtigen Ergebnis. Mit den Jahren kam das Bewusstsein, das bewusste Einsetzen meiner 'Waffen'. So hab ich aus purer Verletztheit das Spiel gedreht. Bis ich endlich anfing reflektiert und gesund mit mir umzugehen. Es war ein so verdammt langer und steiniger Weg zu der selbstbewussten Frau, die ich heute bin. Die sich problemlos im Bikini ins Freibad und an den Strand traut. Die zu absolut keiner Tages- und Nachtzeit darüber nachdenkt, was andere über sie denken. Die sich im Spiegel anguckt und sagt Du bist nicht schön trotz, sondern weil.

Ok, vielleicht nicht jeden Tag. Ehrlich gesagt sogar lange nicht jeden Tag. Aber wer tut das schon? Ich kenne keine Frau auf dieser Welt, die wirklich hunderprozent zufrieden ist mit sich. Je weniger Makel, umso mehr zu meckern. So fühlt es sich zumindest manchmal an. Also liebe Gesellschaft. Selbstliebe ist kein kurzzeitiges Phänomen. Selbstliebe ist überlebenswichtig. Ich bin nicht stark, weil ich dick bin. Ich bin stark, weil ich stark bin. Ich bin nicht hässlich, weil ich dick bin. Und Du bist nicht schön, nur weil Du dünn bist.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Und das ist verdammtnochmal gut so. Jeder Mensch ist schön. Für irgendjemanden. Und hoffentlich am meisten für sich selbst. Lasst uns nicht mehr darüber definieren, was wir ausstellen. Lasst uns über Einstellungen und Charakter urteilen. Oder noch besser, lasst uns gar nicht urteilen.

Nutzen wir Adjektive wieder, wie normale Wörter. Nicht beleidigend, nur beschreibend. Schon in der Grundschule lernen wir, ein Adjektiv ist ein WIE-Wort und kein WAS SOLL ICH DARÜBER DENKEN- Wort. Du bist dünn. Ich bin dick. Jeder ist so, wie er ist. Ende Aus. So einfach gedacht, so unmöglich umzusetzen, solange uns die Gesellschaft und die Werbung durch Euphemismen klar machen, dass dick eben nicht so normal ist wie dünn. Denn kein Euphemismus der Welt, macht, dass ich mich besser fühle, nur weil man das ach so böse Wort dick irgendwie malerisch umschreibt.

Denn hey, ich bin dick und glücklich. Ihr braucht mir Eure Ideale nicht aufzwingen, denn es geht mir gut so wie ich bin. Ganz ohne Eure Zustimmung. Doch dass können viele wohl nicht akzeptieren oder gar verstehen. Und was tun Menschen, die irgendetwas nicht verstehen? Sie zerreißen es sprichwörtlich in der Luft. Denn der Widerstand ist immer so viel leichter, als die Akzeptanz. Doch wisst Ihr was? Unter keinen Umständen tue ich Euch den Gefallen und führe Krieg gegen Euch. Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr Euch eines Tages selbst liebt. Dass Ihr Euch nicht mehr darüber definiert, was an anderen schlecht ist, sondern darüber, was an Euch gut ist.

Denn am Ende des Tages, wollen wir uns alle nur mit uns selbst wohlfühlen. Egal welche Größe oder welcher Körper-Typ. Also lasst uns doch alle zusammen halten. Und wenn Ihr das nicht wollt. Nicht könnt. Und jedes einzelne Wort in diesem Text lächerlich findet. Bitte.

Dann hoffe ich, dass es Euch so richtig sauer macht, dass ich verdammt sexy sein kann. Dass ich nur so vor Energie sprühe, wenn ich mitten auf der Tanzfläche stehe und alle Blicke auf mich reiße. Dass ich leidenschaftlich gerne eine Frau bin, die jede einzelne Rundung perfekt einzusetzen weiß.

Allen anderen möchte ich sagen, dass ich irgendwann in den Spiegel geguckt habe. Meine Mama hat diese Hüften und diesen Bauch. Und meine Oma auch. Und dass ich mich nicht mehr fertig machen lasse von Zielen, die ich eh nicht erreiche. Viel lieber feier ich mich und freue mich, dass ich sie habe. Dass sie dafür sorgen, dass ich eben nicht so aussehe, wie das Mädchen neben mir. Dass ich einzigartig bin. Denn genau das ist es, was wahre Schönheit ausmacht.

Vergessen wir Euphemismen und Schönrederei. Seien wir schön. Alle, genau so, wie wir sind.

liebe: https://www.youtube.com/watch?v=wV1FrqwZyKw [lady gaga - born this way]



Kommentare

  1. Kannst du bitte aufhören es immer nur auf Mädchen zu beschränken? Weil Jungs oder Männer haben teilweise genau so damit zu kämpfen, nur spielen sie das noch öfter runter und tun so, als wenn es egal wäre (Emotionen sind ja uncool, vorallem bei Jungs). Bei etwas dickeren Frauen haben meiner Erfahrung nach (und viele die ich kenne können das bestätigen) Männer meist sogar mehr Interesse, als Frauen bei dickeren Männern.

    Ansonsten ein sehr schöner Text.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Erstmal Danke! :)

      Und du hast vollkommen Recht, Männer kämpfen den gleichen Kampf, vielleicht mit anderen Facetten. Das möchte ich dann aber den Männern überlassen, davon zu berichten. Vielleicht setze ich mich damit auch in einem anderen Text mal auseinander, aber hier ging es schlicht und allein um mein Befinden und meine Meinung, so als Mädchen.

      Löschen
    2. Absolut wahr und gut beschrieben. Die Gesellschaft ist in dieser Form nich nicht soweit die Dinge beim Namen zu nennen, sondern findet (un)schöne Umschreibungen. Oft ist es aber nicht nur schwer für die Dicke, sondern auch für Ihre Partner. Einen dicken Partner zu haben ist oft genauso schwierig im sozialen Umfeld. Traurig aber wahr. Es ist noch ein langer Weg.

      Löschen
  2. Diese Euphemismen sind leider schon viel zu allgegenwärtig. Aus "(Geh)behinderten" hat man "Menschen mit Mobilitätseinschränkung" gemacht, "Ausländer" zu "Menschen mit Migrationshintergrund", und "Studenten" zu "Studierenden" degradiert.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich bin mir nicht sicher ob Sie das tatsächlich ernst meinen, wollte diesen Kommentar trotzdem aber nicht unwidersprochen stehen lassen. Wenn mir die Ironie Ihrer Aussage entgangen ist, entschuldige ich mich umfassend für das Folgende:

      Während ich bei Ihrem ersten Vergleich wenigstens noch eine längere Diskussion anfangen könnte (dazu fehlt mir aber gerade die Energie), finde ich den Rest ihrer Ausführung ausschließlich populistisch und daneben. Nichts davon hat ansatzweise etwas mit Euphemismen zu tun, und ich empfinde Ihre Aussage als Veralberung und Instrumentalisierung eines wichtigen Artikels. Ich hoffe Sie recherchieren nochmal gründlich in allen dafür notwendigen Bereichen.

      Löschen
  3. Hallo
    Dein Text hat mich sehr berührt. Danke Dir.
    Ich wünsche mir, dass ich ansatzweise so gut über mich denken kann, wie Du es bereits gelernt hast.
    Aber es ist ja noch nicht aller Tage Abend und Deine Worte inspirieren.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich danke dir für Deine Worte. Und wünsch dir alles Gute auf Deinem Weg zur Selbstliebe. Du lebst nur einmal, genieß das! :)

      Löschen
  4. Sehr geehrte Autorin,

    sie sind also dick. Ich bin (noch) fett.
    Alles kein Problem. Aber so zu tun, als sei dick genauso wenig schädlich wie dünn zu sein (BMI unter 18 wird erst schädlich), und zu beschönigen das der Durchschnittsbürger in Deutschland bereits (krankmachend) dick ist, ist ein Euphemismus, der ähnlich wie beim Thema Rauchen in den 60er und 70er so getan wird als gäbe es etwas positives daran, dass die negativen Seiten aufwiegt.
    Ich empfehle eine distanzierte wissenschaftliche Analyse des Zustandes "dick".
    Natürlich darf niemand für seine Lebensentscheidungen beleidigt werden. Die negativen Auswirkungen sollten dennoch klar benannt werden dürfen.

    Kauf- /Leseempfehlung: https://www.amazon.de/Fettlogik-%C3%BCberwinden-Nadja-Hermann/dp/3548376517/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1508588176&sr=8-1&keywords=fettlogik+%C3%BCberwinden+von+dr.+nadja+hermann

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Daniel,

      es ist in keinster Weise Intention des Textes eine wissenschaftliche Erhebung oder Analyse darzustellen, noch mich in irgendeinem Maße darüber zu äußern, dass Übergewicht nicht krank mache. Es handelt sich lediglich um eine persönliche Meinung und im Zuge dessen betone ich sehr wohl, dass Übergewicht ungesund ist und krank macht. Nur dass man eben nicht zwangsläufig krank ist, so bin ich beispielsweise körperlich kerngesund und durchaus fit.
      Liebe Grüße, auch an den effzeh ;)

      Löschen
  5. Seine "nicht erreichbaren" Ziele zu verwerfen und sich mit dem zufrieden zu geben, was man hat oder ist, ist weder besonders noch besonders bewundernswert. Es ist stets einfacher an etwas nicht zu Arbeiten und zu sagen, dass es so schon gut ist. Jeder hat seine Herausforderungen fürs Leben mitbekommen und seine Vorzüge, was man damit macht, dass zeichnet den Charakter aus. Dick sein ist nicht per Geburt festgeschrieben, wie die Augenfarbe, also ist es deine Entscheidung, wie viel kg auf der Wage stehen und ob Du das ändern möchtest oder nicht, auch wenn diese Änderung für manche einfacher ist. Dick zu werden ist seit langer Zeit in den Industrieländern sehr einfach, aber Schlank zu bleiben, trotz aller Versuchungen und Nicht-Bewegungsgründe dagegen nicht, deshalb ist es inzwischen Besonders und zeigt einem ohne Worte: "Ich halte Maß". Es ist heute auch eher ein Ausdruck von Wohlstand. Dick war auch mal chic, als es ein Zeichen von Wohlstand war. Im Zeitalter des billigen Fastfood hat sich das aber umgekehrt.

    Der Alltag prägt Dein Leben und wenn Du ihn nicht so gestaltest, dass Du schlank bleibst, dann musst Du halt als Dickerchen durch die Welt gehen. Und es gibt anscheinend genug Menschen, die dass nicht besonders Selbstbewusst als Dicke tun, sondern lieber als starke, runde, kurvige, +Size, ...

    AntwortenLöschen
  6. Dieser Fett - Apologetismus geht mir ziemlich auf den Sack. Und das sage ich als jemand der auch "zu kämpfen hat(te)".
    Hatte deshalb, da es einfache Lösungen gibt, die heutzutage jeder dank des Internets finden kann. Stichwort LCHF. Und ja, tierisches Fett ist gut nicht schlecht, dafür sind die Kohlenhydrate das was man meiden sollte.

    Aber: die meisten sind zu faul zur Recherche, zu faul ihre Glaubenssätze zu überprüfen, geschweige denn, ihre Ernährung /ihren Lifestyle dauerhaft umzustellen.

    Da ist sich beklagen und die Welt zur Fat-Acceptance zu nötigen deutlich einfacher.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Findest Du in dem Text einmal das Wort fett? Weder als Attribut, noch erwähne ich es in irgendeinem Bezug zu Ernährung. Mir sind die Ernährungskonzepte durchaus bekannt und ich habe mit LCHF auch schon über 20kg abgenommen. Nur was hat das hier zu suchen?!

      Löschen
  7. Der Antwortlink funktioniert nicht mobil, daher neuer Kommentar:

    "fett" muss nicht explizit erwähnt werden, es erschließt sich aus dem Kontext, dass es letztlich um Fett-Apologetismus geht. Leberflecken zum Beispiel, oder andere die Schönheit und Selbstwahrnehmung beeinflussende Körperbestandteile werden bei weitem nicht so thematisiert wie die offensichtliche Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper. Du hast ja schließlich auch schon 20 kg abgenommen, und der Grund dazu war wahrscheinlich nicht Langeweile.

    AntwortenLöschen
  8. Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele! Als dicker Mann, der eine dicke Frau geheiratet hat, sind mir diese bescheuerten Umschreibungen auch sehr bekannt. Ich betone meiner Frau gegenüber immer wieder, dass ich ihren Körper liebe WEIL sie dick ist und nicht obwohl. Sie ist nicht schön, obwohl sie viel auf den Hüften hat, sondern WEIL sie so verdammt viel auf den wahnsinnig sexy Hüften hat. :)

    Ich muss mich, @Vorposter, auch nicht dafür entschuldigen, dass ich "zu dick" bin oder meine Frau "zu dick" ist. Ich mag es, ich finds sexy und habe im Vergleich zu meiner schlankeren Umwelt viel mehr Kraft und interessanterweise auch viel weniger Rückenschmerzen, weil meine Muskulatur auf Grund des Mehrgewichts einfach deutlich tranierter ist als bei so manchem Sporty-Boy. Ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, japse nicht bei jeder Treppe, trage eine Waschmaschine allein in den 2. Stock und schleppe bei jedem Gang 40kg "Zusatzgewichte" mit mir rum. Die Unsportlichkeit, die einem auch oft vorgeworfen wird, ärgert mich auch tierisch. ;)

    AntwortenLöschen
  9. Habe den Text erst gerade gefunden und gerne gelesen. Menschen sind so unterschiedlich wie Landschaften, dass macht sie einzigartig. Waren alle Menschen gleich in Körperbau und Statur, so wäre die Welt eintönig und uninteressant. Unsere Andersartigkeit ist es, was uns zu Individuen macht, was uns interessant macht und die Welt bunt. Wichtig ist, dass ein Mensch zu jeder Zeit liebenswert und besonders ist, so wie er ist und nicht, wie er in 20kg sein wird. Dick ist ein Wort, genau wie klein, nett, hoch, weit, süß.... Es sollte nicht die Macht bekommen über das Wohlergehen eines Menschen zu bestimmen. #bopo
    Danke an die Autorin!

    AntwortenLöschen
  10. ein sehr sehr wunderbarer text. danke dafür!

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts